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Rettungssport

Berliner Männer versilbern starken Teamauftritt beim 23. Internationalen DLRG Cup

Veröffentlicht: Montag, 29.07.2019
Autor: RoWave

Auch in diesem Jahr reisten die Rettungssportler*innen aus dem Projekt Rescue Berlin, einem Zusammenschluss der Wettkampfmannschaften aus Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf und Berlin Lichtenberg, nach Rostock/Warnemünde zum 23. Internationalen DLRG Cup. Bei strahlend blauem Himmel, Wellen und heißen Temperaturen gaben die „Cha-Wi-Li“-Sportler*innen im Wettstreit mit rund 230 Athlet*innen aus sechs verschiedenen Nationen ihr Bestes – und brachten zwei der hart umkämpften Medaillen mit in die Hauptstadt.

Für die Nachwuchssportler*innen Niklas Hildner, Lisa Uhrig und Florence Kosche ging es in erster Linie darum, Erfahrungen auf so großer internationaler Bühne zu sammeln. Für Niklas und Lisa war es sogar die erste Cup-Teilnahme überhaupt. Umso erfreulicher, dass Niklas auf Anhieb den Einzug ins Finale im Surf Race Wettbewerb schaffte, auch wenn er dort mit Platz 21 ohne Punkte blieb. Ebenfalls knapp verpassten Lisa und Florence im Board Rescue Race den Einzug ins B-Finale. Bei kontinuierlichem Training ist hier bei den drei genannten Nachwuchssportlern zukünftig mit Finalplatzierungen und Punktgewinnen zu rechnen.

Das offene Team kämpfte hingegen um wertvolle Punkte in der Club-Gesamtwertung. Fleißigster Punktesammler war dabei einmal mehr Robert Weißhuhn: Mit zwei Top Ten Platzierungen im Surf Race und Oceanman trug er starke 22 Punkte zur Teamwertung bei. Aber auch Johanna Bitzan (8 Punkte; Board Race und Oceanwoman) und Christopher Langen (7 Punkte; Ski Race und Surf Race) sammelten wichtige Punkte in ihren Einzelrennen.

Auftrumpfen konnten das Berliner Team aber insbesondere in den Staffeldisziplinen, allen voran die Herren: Nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Board Rescue Race im letzten Jahr und einem souveränen Vorlauf liebäugelten Christopher Langen und Robert Weißhuhn schon vor dem Finale mit einem erneuten Treppchenplatz. Nach einem starken Rennen kämpften sie aber sogar lange Zeit um den Sieg mit und mussten sich nur wenige Meter vor dem Ziel der starken Konkurrenz aus Harsewinkel geschlagen geben. Beflügelt von diesem Erfolg konnten die beiden Herren unter Verstärkung von Moritz Karlhuber, Leonard Hinderer und Matthias Stüttgen dann am nächsten Tag im Rescue Tube Race nochmals über sich selbst hinauswachsen und überraschend eine weitere Silbermedaille für Berlin erringen. Ihre starke Teamleistung rundeten sie mit einem fünften Platz in der Oceanman Relay ab. Aber auch die Frauen um Johanna Bitzan, Carolin Holzkamp, Nina Grimmer, Astrid Harnack und Friederike Roßberg lieferten mit einem sechsten Platz im Board Rescue Race, einem achten Platz in der Oceanwoman Relay sowie einem elften Platz in der Rescue Tube Rescue und einer Finalteilnahme in der Beach Relay ein sehenswertes Ergebnis ab. So konnte das Berliner Team in der Gesamtwertung trotz starker und internationaler Konkurrenz den neunten Platz erreichen und bewies somit einmal mehr, dass Berlin im Freiwasserrettungssport zu den besten Teams Deutschlands zählt. Am ersten Augustwochenende werden die Wettkampfmannschaften um das Projekt Rescue Berlin nun zum zweiten Teil der dreiteiligen Trophyserie nach Prerow reisen – und hoffentlich wieder mit einigem an Edelmetall nach Berlin zurückkehren.

gez. Astrid

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